| 5112 |
| Weinsberg, Dekanat und Stadtpfarrei I u.a.: Besetzung |
| (1511) 1680-1799 |
1.) Conz Schwab übegibt die Lehnschaft der St. Niclaspfründe Heilbronn dem Rat von Weinsberg. Cop. 1511 Aug. 25 (1511)
2.) Besetzung der Pfarrei 1680-1703 Qu. 1-16
3.) Neueinteilung der Diözesen Neuenstadt und Weinsberg, bzw. Aufhebung der Diözese Möckmühl nach Verleibdingung bzw. Tod des Dekans W. C. Stein und Errichtung des Dekanats Weinsberg 1709-1710 Qu. 2-6
4.) Besetzung der St. Pfarrei I mit Dekanat 1710-1761 Qu. 7-55
5.) Besetzung (und Besoldung) der St. Pfarrei I mit Dekanat 1770-1799 Qu. 56-92
6.) Wohnungsstreitigkeiten zwischen Dekan Kapff und dem Geistlichen Verwalter Kammerrat Österlin 1766 Qu. 1-28
7.) Schulaufsicht durch die Geistlichen; Weinbesoldung der Schuldiener 1772-1773
8.) Verwendung des Weiler'schen Stipendiums zum Ankauf von Grundstücken für Präzeptorat, Dekanat und Kollaboratur; Verkauf eines Besoldungsweinbergs des Diakonats 1788-1790 Qu. 1-13
9.) Brief von Friedrich Christoph Oetinger m. Kopie 1753 |
| 1 Bü. |
Vorbemerkung: Weinsberg ist seit 1710 Sitz eines Dekanats - vgl. auch die Ortsakten Möckmühl A 29, 2873 ff und diejenigen von Neuenstadt A 29, 3123 ff Ellhofen war bis 1595 Filial von Sülzbach vgl. A 29, 4490 ff; seit 1595 Filial des Diakonats Weinsberg |
| A 29 (Ortsakten ca. 1550-1923), Nr. 5112 |