| 2117 |
| Einrichtung eines Vikariats zur Unterstützung des alten und "baufälligen" Predigers Georg Ludwig Schopp |
| 1708, 1710 |
Enthält: - Korrespondenz mit dem Herzog von Württemberg betr. Überlassung eines tüchtigen Vikars; der Rat betonte besonders, dass der Prediger eine "gute und starcke Aussprach [haben muss], dann die Kürch sehr groß und hoch"; die württ. Regierung verspricht, in Absprache mit dem Konsistorium und dem Evangelischen Stift in Tübingen nach einem geeigneten Kandidaten Ausschau zu halten - Korrespondenz mit dem Evangelischen Stift und Dr. Schweder in Tübingen - das Evangelische Stift benennt Magister [Christoph] Tafinger als geeigneten Vikar (6) - der Prediger Schopp beurteilt Tafinger (8, 9, 13, 15, 16) - nach anderthalb Jahren Tätigkeit Tafingers bittet der Biberacher Rat beim württ. Herzog um einen neuen Vikar, 1710 (17) - der Rat bescheinigt Tafinger seine Tätigkeit als Vikar, 1710 (18) - Wilhelm Gottlieb Tafinger wird als geeigneter Vikar für Biberach empfohlen, 1710 (19) und vom Rat nominiert (20) |
| 20 Schr. (36 Bl.) |
| 198 |
| F 8 (Evangelisches Dekanatamt Biberach), Nr. 2117 |
Württemberg, Herzog Tafinger, Christoph, ev. Vikar Schopp, Georg Ludwig, ev. Prediger Tafinger, Wilhelm Gottlieb |