Enthält v.a.: - Spitalschulmeister Kober bittet, weiterhin Kinder privat unterrichten zu dürfen, 1735 (1) - "Standt- und warhaffter Bericht über diejenige Wort, welche Herr Marx Kober Spithalschulmeister nicht nur über unsere Kinder, sonder auch gegen andere Schulkinder geführet", von Michael Bopp, Metzger in Birkendorf, 1736 vorgelegt (2) - "Warhaffte Beantworttung über die unbegründete Beschuldigung der hospithalischen Unterthanen zu Bürckendorff" Kobers, 1736 (3) - Spitalschulmeister Christoph Wißhagg bittet um eine Besoldung für das Choralsingen in der Pfarrkirche und um die Zahlung des Schulgeldes für arme Schulkinder ("Gnadenkinder"), 1740 (4) - sechs Biberacher Bürger bitten darum, ihre Kinder in den Privatunterricht des Spitalschulmeisters Wißhagg schicken zu dürfen, 1741 (5); sie beurteilen den Unterricht in den städtischen Schulen als zu schlecht - die zwei Stadtschulmeister Heiß und Schaupp verteidigen sich gegen die Klagen der o.g. Bürger, 1741 (6) - Spitalschulmeister Wißhagg bittet um die Ausgabe seines "Wochenweins", 1755 (8) |
Kober, Markus, ev. Spitalschulmeister Wißhagg, Christoph, ev. Spitalschulmeister Schaupp, Johann, ev. Schulmeister Heiß, Rudolf, ev. Kollaborator und Spitalmeister |