| 111 |
| Zur Geschichte der Samariterstiftung: Grafeneck |
| 1928-1974 |
Enthält:
- Kauf des Schlosses (mit Einspruch der Gemeinde Dapfen gegen den Kauf durch die Samariterstiftung) und weiterer Grundstücke - Inbetriebnahme des Schlosses 1930 - Landeskirche Württemberg spendet 100 RM für die Schlossanlage (Landesbischof Theophil Wurm hat den Spendenschein unterzeichnet) - Renovierungs- und Umbauarbeiten - Kirchliche Versorgung, Vereinbarung mit dem Oberkirchenrat: Abhaltung von Gottesdiensten - Anlegung eines eigenen Friedhofs - Inventarverzeichnis des landwirtschaftlichen Betriebs - Sicherstellung der Wasserversorgung - Enteignung des Schlosses 1939 - Aufenthalt am Verteibungsort Kloster Reute - Schriftverkehr mit Behörden im Dritten Reich - Kinderlandsverschickung - deutsche und französische Kinder in Grafeneck - Berichte aus der Zeit des Dritten Reiches, u.a. vom Heimleiter Eduard Frank
Darin: - Kopierte Zeitungsartikel |
| 4 cm |
| Hauptverwaltung Nürtingen - Samariterstiftung Stuttgart |
| L 3 (Samariterstiftung), Nr. 111 |
| Frank, Eduard |