==== Biogramm ===
Roos, Magnus Friedrich (1727 - 1803) * Sulz a. N. 06.09.1727; + Anhausen 19.03.1803 V: Christoph Friedrich R., geistl. Verwalter; M: Maria Barbara Plocher 1749 Vik. Derendingen, Calw und Owen, 1752 Repetent im Tübinger Stift, 1755 Vik. Stuttgart, 1757 2. Diaconus Göppingen, 1767 Pfarrer und Dekan Lustnau, 1784 voz. auf die Prälatur Anhausen, verbunden mit Sitz im Württ. Landtag, 1788-1797 zugl. Mitglied von dessen großem Ausschuß Bem.: Verf. etlicher Literatur. Scharfer Kritiker des Gesangbuchs von 1741; Roos arbeitete auf ein neues gesangbuch hin.
==== Bestandsgeschichte und -beschreibung ====
Einen Nachlass 'Roos, Magnus Friedrich' hatte auch das Landeskirchliche Archiv Karlsruhe (LKA KA, 150.072, NL Roos), dessen Gehalt dem des Stuttgarter Archivs weitgehend entsprach. Mit der Fusion beider Archive zum 'Evangelischen Archiv Baden und Württemberg' wurden diese Nachlässe im Mai 2025 vereinigt. Enthält nur: Dokumentation des Fördervereins "Freundeskreis Prälar Magnus Friedrich Roos e.V." 2003-2021 [gebundene Kopie, Übergabe Apr. 2025] sowie Flyer über Roos und des Fördervereins Enthält auch: Anschreiben zur Übersendung der Unterlagen (17.04.2025)
==== Literatur ====
Christian Sigel: Das evangelische Württemberg. 2 Hauptteil: Generalmagisterbuch (https://www.wkgo.de/personen/suchedetail?sw=gnd:GNDPFB6683); Sabine Grauer: Rez. von Andreas Jalert (Hg.): Magnus Friedrich Roos - ein Württembergtheologe und Schweden. Lund 2011 (Bibliotheca historico-ecclesiastica Lundensis; 51). In: BWKG 114 (2014), S. 438-440.
Heinrich Löber, 21.05.2025 |