Enthält u.a.: -Zusammenarbeit mit der Verfolgtenfürsorge des Caritasverbandes, Bezirksstelle Tübingen, Leiterin Hedwig Maier - Diskussion mit Franz Mannheimer, emigriert in die Schweiz, Mitbegründer der christlich-jüdischen Arbeitsgemeinschaft gegen den Antisemitisimus, über Abram Poljak, mit dem Mannheimer eng bekannt war und die seperatistischen Bestrebungen der judenchristlichen Gemeinde - sowie Bemühungen, für Mannheimer eine Pension vom württembergischen Pfarrverein zu erwirken (Mannheimer) - Zusammenarbeit mit der Auswandererberatungsstelle der Inneren Mission und des Evangelischen Hilfswerks für Hessen (Marburg) - Anfragen an die Militärregierung, Büro Mr. Nallinger (Militärregierung) - Anfragen an das Bayrische Hilfswerk für die von den Nürnberger Gesetzen Betroffenen (München)
Darin: Manuskript Franz Mannheimer: Zur Frage des Judenchristentums, 1951 |